Turm der Pfarrkirche St. Leonhard bei Freistadt

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Die Mühlviertler Gotikstraße

Entdecke auf der Gotikstraße - quer durch die Region Mühlviertler Alm Freistadt - die beeindruckenden Zeitzeugen. In der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts entstanden die Chöre in Rainbach bei Freistadt und Wartberg ob der Aist. Auch die Friedhofskapelle von St. Peter bei Freistadt wird in diese Zeit datiert (1370). Die Gotik brachte auch Meisterwerke der Schnitzkunst hervor, von denen im Mühlviertel einige besonders schöne Beispiele erhalten geblieben sind. 

Die einzigartigen Bauwerke entlang der Mühlviertler Gotikstraße

Foto des Kirchturms der Stadtpfarrkirche in Freistadt genannt "Katharinenmünster".
Gotische Kirche in Rainbach im Mühlkreis und im Vordergrund der Marktplatz.
Pfarrkirche in Leopoldschlag - Vorderansicht mit Friedhof

Freistadt

Freistadt - auch als „Stadt der Gotik" bezeichnet - wurde 1241 erstmals urkundlich erwähnt. Der Turm der Stadtpfarrkirche hl. Katharina (auch Katharinenmünster genannt) beherrscht den Platz. 

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Rainbach im Mühlkreis

Rainbach im Mühlkreis liegt an der uralten Verbindungsstraße zwischen Donau und Moldau. Die gotische Kirche, die in Rainbach um 1330 entstand, wurde im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts umgebaut und vergrößert.

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Leopoldschlag

Die Pfarrkirche von Leopoldschlag wurde 1512 im gotischen Stil erbaut. Im Zuge der späteren Umgestaltung erhielt die Kirche Rundbogenfenster. Die Innenausstattung ist neugotisch.

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Im Vordergrund ein Kornfeld und im Hintergrund der Ort Windhaag bei Freistadt.
Filialkirche St. Michael ob Rauchenödt in der Nähe von Grünbach.
Die gotische Pfarrkirche St. Oswald bei Freistadt mit Ortskern und mühlviertler Landschaft im Hintergrund.

Windhaag bei Freistadt

Die Pfarrkirche hl. Stephan wurde 1507 geweiht. Windhaag bei Freistadt gilt als Ausgangspunkt der lokal recht bedeutenden Mühlviertler Museumsstraße mit Waldhaus, Handwerkerhaus, Zimmermannshaus, Hofwieshammer und Venetianersäge. 

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St. Michael ob Rauchenödt

Unsere Weiterfahrt, vorbei an stattlichen Drei- und Vierkanthöfen, die auf fruchtbares Agrarland hinweisen, führt uns nach St. Michael ob Rauchenödt. Auf einer Anhöhe steht hier die Filialkirche hl. Michael, die 1510 geweiht wurde. 

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St. Oswald bei Freistadt

Auf einem Hügel liegt die Kirche in St. Oswald bei Freistadt.
Um 1450 wird der gotische Chor errichtet, um 1520 wird das spätgotische Schiff gebaut. Auch diese Pfarrkirche ist mit Netzrippengewölbe überspannt.

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Pfarrkirche in Lasberg in herbstlicher Stimmung.
Sternrippengewölbe in der Pfarrkirche Gutau

Lasberg

1125 wird die Gemeinde Lasberg erstmals urkundlich erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war die Kirche aus Holz errichtet.
Um das Jahr 1400 wurde der bestehende romanische Bau durch einen gotischen Zubau erweitert. 

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Kefermarkt

Mit dem Bau der Kirche zu Kefermarkt wurde um 1470 begonnen.
Sie ist eine dreischiffige Hallenkirche im spätgotischen Stil.
Ein besonderes Juwel der Pfarrkirche ist der Flügelaltar. 

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Gutau

Das uns vertraute Aussehen erhielt die Pfarrkirche Gutau mit der Errichtung des dreischiffigen, spätgotischen Langhaus mit dem eindrucksvollen Sternrippengewöbe und der Westempore im Zuge eines großzügigen Umbaues, der um 1510 abgeschlossen wurde.

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Pfarrkirche in St. Leonhard bei Freistadt
Pfarrkirche von Weitersfelden - Außenansicht
Innenansicht/Altar der Marien-Wallfahrtskirche Kaltenberg

St. Leonhard bei Freistadt

Der Ursprung der Pfarrkirche von St. Leonhard bei Freistadt reicht an den Anfang des 12. Jahrhunderts zurück. Auch wie viele andere Krichen war zur Zeit der Pfarrgründung (1337) schon eine Kirche aus Holzbau vorhanden.

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Weitersfelden

Da das Presbyterium nicht genau in der Achse des Schiffes liegt, wird bei der Pfarrkirche Weitersfelden auf verschiedenste Umbauphasen geschlossen. Erbaut wurde sie im 14. Jhd. im spätgotischen Stil.

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Kaltenberg

Die Marien-Wallfahrtskirche in Kaltenberg wird erstmals 1609 erwähnt. Der Hochaltar enthält als Gnadenbild eine spätgotische Muttergottesdarstellung aus dem 2. V. des 15. Jahrhunderts. 

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Innenansicht der Pfarrkirche Unterweißenbach
Innenansicht der Pfarrkirche "Maria Himmelfahrt" in Königswiesen mit Steinrippengewölbe.

Unterweißenbach

Die dem Hl. Nikolaus geweihte Pfarrkirche in Unterweißenbach ist kein einheitlicher gotischer Bau, sondern stammt aus mehreren Bauetappen. Sie stammt aus dem 14. bzw. 16. Jahrhundert. 

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Königswiesen

Eine besondere Sehenswürdigkeit und sicherlich auch einer der Höhepunkte auf der Mühlviertler Museumsstraße ist die spätgotische Pfarrkirche von Königswiesen, die Mariä Himmelfahrt geweiht ist. 

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Mönchdorf

Mönchdorf gehört zur Gemeinde Königswiesen ist aber eine eigenständige Pfarre.

Sie wird erstmals 1300 urkundlich erwähnt. 

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Innenansicht der Pfarrkirche Pabneukirchen
Pfarrkirche Pierbach - Außenansicht
Pfarrkirche von St. Thomas am Blasenstein - Außenansicht

Pabneukirchen

Die Pfarrkirche in Pabneukirchen zu den Heiligen Simon und Juda ist ein bemerkenswertes Bauwerk.
Erst vor ca. 20 Jahren wurde ein Fresko mit der Darstellung der „Arma Christi“ (Waffen Christi) entdeckt.

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Pierbach

Die Pfarrkirche Pierbach ist dem heiligen Märtyrer Quirinus geweiht. Der erste Kultbau in Pierbach dürfte bald nach dem Jahre 1000 entstanden sein. Vergrößert wurde sie um das Jahr 1200. Der 31 Meter hohe Turm ist der älteste Teil der Kirche.

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St. Thomas am Blasenstein

Die Pfarrkirche von St. Thomas am Blasenstein ist schon vom Donauraum sichtbar. St. Thomas am Blasenstein ist auch bekannt wegen eines natürlich mumifizierten Leichnams, der als "luftgselchter Pfarrer" bezeichnet wird. 

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Altar der Pfarrkirche Bad Zell
Pfarrkirche Tragwein samt Ortskern und dahinterliegende Mühlviertler Landschaft
Schlosskapelle in Hagenberg im Mühlkreis

Bad Zell

Die Pfarrkirche von Bad Zell ist dem Hl. Johannes dem Täufer geweiht.

Es finden sich verschiedene Bauetappen und Stile in der Kirche wieder.

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Tragwein

Die Pfarrkirche in Tragwein ist den Hl. Petrus und Paulus geweiht. Das gotische, zweischiffige Langhaus hat einen romanischene Vorgängerbau an der selben Stelle.

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Hagenberg im Mühlkreis

Der Ort Hagenberg im Mühlkreis verdankt seine Entstehung einer Burg, die im 11. Jahrhundert entstanden sein dürfte. Die Pfarrkirche ist ein spätbarockes Juwel mit Altomonte-Gemälden.

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Pfarrkirche Neumarkt im Mühlkreis samt Ort von außen
Ortskern samt Pfarrkirche in Hirschbach im Mühlkreis
Flügelaltar in Waldburg

Neumarkt im Mühlkreis

1296 ist Neumarkt im Mühlkreis Mutterpfarre von Freistadt, Hirschbach im Mühlkreis und Schenkenfelden. In der Pfarrkirche, die dem Hl. Jakobus geweiht ist, sind mehrere Bautetappen feststellbar.

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Hirschbach im Mühlkreis

Die Pfarrkirche von Hirschbach besitzt ein reiches Netzrippengewölbe.

Auf der linken Seite befindet sich eine schön gemeißelte spätgotische Sakramentsnische.

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Waldburg

Die Besonderheit der Pfarrkirche von Waldburg ist, dass sich hier noch drei spätmittelalterliche Flügelaltäre erhalten haben. Sie weist romanische, gotische und neuzeitliche Stilrichtungen auf. 

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